Giovanni Zarella überrascht die Cast von Moulin Rouge!

© Oliver Hausen

An ihrem ersten Probentag in Köln bekam die Cast von Moulin Rouge! Das Musical prominenten Besuch: Am Montagabend stand Giovanni Zarrella als Überraschungsgast bei ihnen auf der Bühne im Musical Dome. Gemeinsam mit Hauptdarsteller Riccardo Greco sang er spontan seinen Lieblingssong aus dem Musical und feierte im Anschluss mit Cast und Crew in der Lounge des Theaters.

Als Botschafter der Produktion war es für Giovanni Zarrella keine Frage, dass er das 37-köpfige Ensemble in seiner Heimatstadt gebührend willkommen heißen möchte – auch musikalisch. So griff der Entertainer zum Abschluss des Probentages sogar noch selbst zum Mikrofon und begleitete Hauptdarsteller Riccardo Greco auf der Bühne zum großen Duett von „Come what may“. Der Song ist nicht nur Grecos persönliches Lieblingslied aus der Show, sondern hat auch für Giovanni eine ganz besondere Bedeutung: Es ist der gemeinsame Lovesong von ihm und seiner Frau Jana Ina.

Die Premieren-Cast von Moulin Rouge! Das Musical hat Giovanni heute zum ersten Mal kennengelernt und war beeindruckt von dem aktuellen Probenpensum: In den letzten Wochen hat das Ensemble im Düsseldorfer Probenstudio bereits die gesamte Show einstudiert. Sechs Tage in der Woche standen von morgens bis abends szenische, tänzerische und musikalische Proben sowie Kostüm- und Perücken-Fittings auf dem Programm. Ein Kraftakt für den vielfach ausgezeichneten Broadway-Hit, der nun fest in den eigens dafür umgebauten Musical Dome einzieht.

Giovanni Zarrella sieht die Show schon jetzt als große Bereicherung für die gesamte deutsche Musicalszene: „Ich durfte Moulin Rouge! Das Musical ja bereits in der Londoner Inszenierung sehen und es hat mich einfach umgehauen. Wir können so stolz sein, dass eine Produktion in dieser Qualität und Dimension nach Deutschland kommt und sich hier in Köln langfristig etablieren will.“

Um den Auftakt der heißen Probenphase und den Endspurt Richtung Deutschlandpremiere angemessen zu feiern, gab es am Montagabend als zusätzlichen Willkommensgruß für Cast, Theater-Crew und Produzent Maik Klokow ein Catering aus dem Hause Zarrella, persönlich aufgebaut und betreut von Papa Bruno. Zusammen mit Giovanni und Jana Ina wird er in knapp drei Wochen im Musical Dome sitzen, wenn sich das erste Mal der Vorhang hebt für die schönste Liebesgeschichte aller Zeiten und den fulminanten Auftakt von Moulin Rouge! Das Musical.

Die offizielle Deutschlandpremiere von Moulin Rouge! Das Musical findet am 6. November statt. Previews starten ab dem 18. Oktober.


Pressematerial von Mehr-BB Entertainment.

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ROBIN HOOD Hameln – Junge Robins sind gecastet

© Spotlight Musicals

Ganz cool oder doch mit etwas Lampenfieber: Am Freitag, den 9. September fand das Kindercasting für „Robin Hood – Das Musical“ statt. Bis Ende Juli hatten sich etwa 50 Kinder auf den Aufruf von „spotlight musicals“ beworben: Mädchen und Jungen zwischen 9 und 13 Jahren, bis circa 165 cm groß, aufgeweckt und selbstbewusst, wurden gesucht, die vom 10. Dezember bis 7. Januar als junger Robin und als junger Guy im Musical „Robin Hood“ im Theater Hameln mitspielen wollen.

Nach einer Vorauswahl nahmen schließlich 17 Kinder am Casting in der Rattenfänger-Halle teil. „Es hat uns großen Spaß gemacht, die Kinder, die wir zuvor nur im Videocasting gesehen haben, nun hier persönlich kennenzulernen. Es ist immer wieder spannend, zu erleben, wie die Kinder auf die Anregungen der Casting- Leitung eingehen und wie man dann selbst in einem recht kurzen Casting bei den Kindern eine Entwicklung in ihrem Spiel sehen kann“, sagt Casting-Assistentin Maria-Luisa Müller. Unter den Kindern waren auch einige, die in den vergangenen Jahren bereits in den Musicals “Die Schatzinsel” oder “Die Päpstin” mitgespielt haben. Jetzt sei die Auswahl getroffen, die folgenden elf Kinder werden sich Ende des Jahres die Rollen teilen:

Aus Hameln wurden von „spotlight musicals“ gecastet: Malia Henke, Marie Radloff, Lotta Jungnitz. Außerdem Deborah Steckel, sie spielte in „Die Päpstin“ die kleine Johanna und Emma Garve, die im letzten Jahr bei „Die Schatzinsel“ als Jim Hawkins debütierte. Im Weiteren Zoe Gebbe und Frederike Friedrich aus Hessisch Oldendorf, Frida Umbach aus Coppenbrügge, Lotta Schiefelbein aus Holzminden und ein weiteres „Schatzinsel-Kind“ – Jonte Klein aus Seggebruch, der ebenfalls im Piratenabenteuer die Kinderrolle des „Jim“ verkörperte. Die Rollen werden grundsätzlich mehrfach besetzt, heißt es von „spotlight musicals“. Der Hintergrund ist neben dem Jugendschutz im Allgemeinen, dass die Kinder ihren Aufgaben in der Schule ausreichend nachkommen können und auch in den Weihnachtsferien ausreichend Freizeit haben sollen. So kommt es auch, dass Leni Rau aus Leipzig mitspielen wird, die aktuell beim Musicalsommer in Fulda mitwirkt.

Die Kinder werden in insgesamt 29 Aufführungen als Robin und Guy eingesetzt, zudem wird ein Teil der Mädchen (Malia, Frida und Deborah) zusätzlich die junge Marian spielen.


Auszug Pressematerial Hameln Marketing GmbH, 26. September 2022

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MAMMA MIA! – Die Proben laufen auf Hochtouren

© Moritz Mac Matzen/ Stage Entertainment

Hamburg, 17. August 2022. Bei sommerlichen Temperaturen darf man von Kurzurlaub auf einer griechischen Insel träumen – und muss dafür Hamburg nicht einmal verlassen. Im Stage Theater Neue Flora stecken die Proben für MAMMA MIA! mit den Songs von ABBA mitten in der heißen Phase! Drei Wochen vor Premiere kommt Hochstimmung auf: Mit großem Eifer wird vorbereitet und geprobt – auf und hinter der Bühne.

Seit dem Probenstart feilen die Darstellenden täglich acht Stunden lang gemeinsam mit dem Kreativ-Team an Dialogen, musikalischer Darbietung sowie Choreografie des Erfolgsmusicals mit den Hits von ABBA. In einer offenen Probe gab es nun erste Probeneinblicke. Dr. Britta Heiligenthal, künstlerische Leiterin am Stage Theater Neue Flora, fasst zusammen, auf was es jetzt ankommt: „Viele Personen sind neu gecastet und erleben die Geschichte für sich zum ersten Mal. Das bringt spannende neue Facetten mit sich! Es geht jetzt für alle Darsteller:innen vor allem darum, die Figuren zu finden und sie nach und nach immer detaillierter zeichnen zu können. Unser Regisseur Paul Garrington erarbeitet mit allen vor Ort Szene für Szene mit viel Liebe zum Detail – und kreiert eine großartige Probenstimmung! Diese gute Laune, der „Mamma-Mia-Vibe“, überträgt sich auf Cast und das gesamte Stück – und später dann sicherlich auch auf das Publikum!“

Damit alles letztlich ein perfektes Gesamtbild ergibt, bedarf es in allen Bereichen bis zur Premiere am 11. September aufwändiger Vorbereitung. Während die Cast auf den Probebühnen zur Hochform aufläuft, arbeiten die Kolleg:innen hinter den Kulissen an Bühnenbild, Lichtdesign, Bühnentechnik und Kostümen. Auch die Musiker:innen arbeiten an Stilsicherheit und Bandfeeling: Keyboards, E-Bass, Gitarren, Percussions und Drums werden zukünftig für den richtigen MAMMA MIA!-Sound sorgen. Songs und Dialoge müssen perfekt interpretiert werden, damit die für MAMMA MIA! so typische Mischung aus turbulenten, lebensfrohen Ensembleszenen und eindringlichen Momenten ausgewogen miteinander harmonieren.

In elf Tagen, am 28.08.2022, kommt ein nächster wichtiger Schritt. Dann wird das Geschehen aus den Probenräumen auf die Hauptbühne verlagert und das Ensemble reist damit auf die „richtige“ griechische Insel. Endlich heißt es dann „Danke für die Lieder“ – und vor allem: Bühne frei für „Mamma Mia!


Pressematerial Stage Entertainment

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3. Hallenberger Musicalnight (Vorankündigung)

Erneut 5 internationale Top-Stars in Hallenberg

Es entwickelt sich langsam zu einem Dauerbrenner: Am 30. Juli 2022 ab 19.30 Uhr heißt es zum dritten Mal: Hallo Hallenberg! Willkommen zur HALLENBERGER MUSICAL NIGHT.

Der Förderverein Hallenberg, Kunst & Kump hat mit Unterstützung der Stadt Hallenberg, der Freilichtbühne Hallenberg und der Sparkasse Hochsauerland erneut ein Musical-Konzert der absoluten Extraklasse organisiert.

Gänsehautmomente und großartige Stimmen sind vorprogrammiert und garantiert. Initiator und Ideengeber ist erneut der ehemalige Hallenberger Freilichtbühnenregisseur Florian Hinxlage. Das Publikum darf sich auf einen Musical-Abend auf aller höchstem Niveau freuen. Internationale Musical-Stars geben sich die Klinke in die Hand.

LIVE ON STAGE auf der Bühne der Freilichtbühne Hallenberg zu erleben sind: Yngve Gasoy-Romdal, Miriam Neumeier, Sidonie Smith und Femke Soetenga.

 

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Kindercasting für ROBIN HOOD in Hameln

Werde Teil der Legende


Für die Musicalmacher von spotlight musicals ist es die achte Spielzeit in Hameln. „Die Päpstin“, „Der Medicus“ und zuletzt „Die Schatzinsel“ waren im „MusicalWinter Hameln“ zu sehen und stets haben Kinder in den Erfolgs-Produktionen mitgespielt.

Infos und Anmeldung unter: www.spotlight-musicals.de. Dort ist der Hinweis auf das Formular zu finden, womit sich die Kinder bewerben können. Über folgenden Link gelangt man direkt dort hin: www.spotlight-musicals.de.
Bewerbungsschluss ist am 31.07.2022. Die Rollen werden mehrfach besetzt. Geprobt wird voraussichtlich ab dem 09.09.2022 in Hameln. Die jungen Darsteller spannen dann ihre Bögen vom 10.12.2022 bis 07.01.2023 im Theater Hameln. 


Pressematerial Hameln Marketing & Tourismus GmbH

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Moulin Rouge – Cast der Deutschlandpremiere steht fest!

“Wahrheit, Schönheit, Freiheit, Liebe”

© Paul Hüttemann

Köln, 8. Juni. Produzent und Geschäftsführer Maik Klokow hat heute die 35-köpfige, internationale Cast für Moulin Rouge! Das Musical bekanntgegeben. Die vielfach prämierte Ausnahmeproduktion feiert am 6. November ihre Deutschlandpremiere im Kölner Musical Dome.

Riccardo Greco wird den jungen Schriftsteller Christian verkörpern, der sich in den Star des legendären Pariser Nachtclubs Moulin Rouge verliebt: Satine, gespielt von Sophie Berner. In den weiteren Hauptrollen sind zu sehen: Gavin Turnbull als extravaganter Clubbesitzer Harold Zidler, Vini Gomes als Tangotänzer Santiago, Alvin Le-Bass als Künstler Toulouse-Lautrec, Gian Marco Schiaretti als Duke of Monroth sowie das Herzstück des Moulin Rouge: Die vier Lady Ms – eine Hommage an das legendäre „Lady Marmalade“ – bestehend aus Annakathrin Naderer (Nini), Oxa (Baby Doll), Olivia Irmengard Grassner (La Chocolat) und Shanna Michelle Slaap (Arabia).

Die Proben für Moulin Rouge! Das Musical beginnen Mitte August – genau ein Jahr nachdem die ersten Castings für die Produktion gestartet sind. Tausende Bewerbungen gingen nach der Ausschreibung im letzten Jahr ein, rund 700 Personen wurden zur Teilnahme an den Auditions eingeladen. Gecastet wurde vor Ort in Köln, Hamburg und Wien. Produzent und Geschäftsführer Maik Klokow erklärt: „Die Show stellt hohe Anforderungen – stimmlich, schauspielerisch, tänzerisch, aber auch emotional. Ein internationales Casting in so hoher Qualität mitten in Pandemiezeiten abzuhalten war eine unglaubliche Herausforderung für alle Beteiligten. Das Original-Kreativteam aus New York und London war per Livestream bei allen Auditions dabei, hat Video-Screenings der Darsteller*innen ausgewertet und war eng in alle Prozesse eingebunden.“

Die Wahl fiel auf insgesamt 35 Künstler*innen aus der ganzen Welt – von Italien über die USA bis nach Kuba und Brasilien. Gemeinsam werden sie die mit 10 Tony Awards ausgezeichnete Produktion in Köln auf die Bühne bringen. Maik Klokow: „Das Moulin Rouge ist ein Ort der künstlerischen Vielfalt – hier ist jede*r willkommen. Diese Offenheit war uns auch bei der Auswahl unserer Cast extrem wichtig. Einige unserer Darsteller*innen standen bisher noch nie in Deutschland auf der Bühne oder feiern mit uns sogar ihr professionelles Musicaldebüt. Diese Cast ist voller Energie und bringt absolutes Weltklasse-Niveau nach Köln. Aber gleichzeitig verkörpert sie auch all das, was unsere Produktion ausmacht – die Werte der Bohéme, die heute vermutlich wieder aktueller sind denn je: Wahrheit, Schönheit, Freiheit, Liebe!“

© Paul Hüttemann

Für Hauptdarstellerin Sophie Berner ist es das erste Engagement in der Domstadt. Aufgewachsen ist sie in München, aktuell lebt sie in Berlin. Ihre erste Rolle war die Sally Bowles in Cabaret. Seitdem war sie in Klassikern wie Chicago oder West Side Story zu sehen und hat diverse Soloprogramme auf die Bühne gebracht. Moulin Rouge! Das Musical wird nun ein neues großes Kapitel in ihrer Karriere: „Ich freue mich sehr darauf, dass wir diese Wahnsinns-Reise in Köln starten. Satine ist so eine faszinierende, starke Frauenrolle mit Ecken und Kanten und einem Herz für die Bühne. Ich kann es kaum erwarten, diese Figur weiter zu erarbeiten und mit all ihren Facetten auch in mir zu entdecken.“

„Eine Rolle als deutschsprachige Erstaufführung auf die Bühne bringen zu dürfen, ist natürlich eine unglaubliche Ehre“, freut sich auch Riccardo Greco auf die Herausforderung. Er war zuletzt in St. Gallen als Jesus in Jesus Christ Superstar zu sehen und steht aktuell noch als Galileo in der Tourneeproduktion von WE WILL ROCK YOU auf der Bühne. Er spielte u.a. in Ghost – Das Musical und Tanz der Vampire und war jahrelang festes Mitglied am Landestheater Linz. Zu Moulin Rouge! Das Musical hat er eine ganz besondere Verbindung: „Ich habe den Film MOULIN ROUGE! seit seiner Veröffentlichung schon unzählige Male geschaut. Er ist einfach sensationell, insbesondere die Figur des Christian. Er ist ein Freigeist, ein ‚Bohemian‘, der sein Herz auf der Zunge trägt. Das liebe ich an der Rolle und damit kann ich mich sehr gut identifizieren.“


Pressematerial der Mehr-BB-Promotion

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RICHTIG – 3. Single zum Debut-Album von Friedrich Rau

© Stefan Hannig

Ich sollte jetzt unbedingt…

Eigentlich muss ich dringend…

Morgen muss es fertig sein. Es wäre wichtig, dass…

Aber warte, noch ein Video, nur noch eine Runde Browsergame.

Danach fang ich ganz bestimmt an…

 

Gerade dann, wenn uns Aufgaben und Zeitdruck im Nacken sitzen, erscheint es oft leichter und sehr viel verlockender, etwas ganz anderes zu tun. Wir lenken uns ab. Schieben Aufgaben und Entscheidungen immer weiter auf. In Zeiten von Social Media und zahllosen Medienplattformen sind die Möglichkeiten hierfür ungezählt. 

Ich hab’ so viel zu tun. Morgen ist Abgabetermin. Die Zeit wird langsam knapp, doch ich lenk’ mich lieber ab. Soll ich jetzt loslegen? Aber wie geh ich’s an? Wenn ich mich “falsch” entscheide, was dann? Die Angst vor Fehlern blockiert: Es passiert mir viel zu oft, dass mich was bremst und nichts vorwärts geht. Als hätt’ ich Klebstoff an den Füßen, auf’m Rücken ein XXL-Paket.

Friedrich Rau liefert mit dieser Single einen Song, der den Finger in die Wunde legt und zeigt, worauf es wirklich ankommt: Statt in Schockstarre zu verweilen und den endlosen Newsfeed “durchzuwischen”, sollten wir einen Anfang wagen. Es gibt einfach kein Falsch und kein Richtig! Und es ist nicht wichtig, für welchen Weg ich mich entscheide. Nur das ich ihn nicht vermeide, ist wichtig. 

Mit dem Titel veröffentlicht Friedrich Rau die dritte Singleauskopplung seines am 25. März 2022 erscheinenden Electro-Swing-Albums “Lass uns ein bisschen SWINGEN”. Der Musiker zieht mit charmanten, witzigen und deutschsprachigen Texten mitten aus dem Leben die Zuhörer in seinen Bann. Mit RICHTIG präsentiert er jetzt ein Beispiel für die philosophische und gesellschaftliche Dimension dieses Albums. 

Falsch oder Richtig? Braucht es diese Entscheidung überhaupt? Schwarz oder Weiß? Wieso nicht irgendwas dazwischen? Oder beides. Vielleicht sogar bunt? Wann ist es Zeit, nicht mehr zu überlegen, sondern zu handeln? Im Rückblick, mit etwas Abstand, bereuen wir seltener die Dinge, die wir falsch gemacht haben und viel häufiger diejenigen, die wir gar nicht getan haben. Selbst wer ein Stück in die “falsche” Richtung läuft, hat etwas gewonnen: Eben diese Erkenntnis und das Wissen um den “richtigeren” Weg. Friedrich Rau plädiert für Aufbruch, ohne die Lösung vorzugeben: Hauptsache ich fang jetzt an und gebe, was ich kann!

Die Idee zum Song stammt von Friedrich Rau. Seine Arbeit an einem Lied über Entscheidungen und Gegensätze des Alltags inspirierte Songwriter und Gitarrist Tim Ludwig, der schließlich Musik und Text der aktuellen Version verfasste. Um den charakteristischen Sound für Friedrichs Electro-Swing zu erzeugen, unterlegte Schlagzeuger Sebastian Stahl den funkigen Song mit swingenden Bläser- und Vocal-Samples aus dem Jahr 1946. Sie entstammen dem Titel “Well All Right” der Andrews Sisters:

“Oh we’re goin’, I don’t know where we’ll go but we’re goin’.

Oh we’re goin’, the only thing I know is that we’re goin’.”

Wir sind unterwegs. Vielleicht wissen wir noch nicht, wohin der Weg uns führen wird. Eines jedoch ist sicher: Friedrich Rau und seine swingende, funky Single sollten auf selbigem nicht fehlen. Denn, ebenfalls mit den Worten der Andrews Sisters, scheint er uns zuzurufen: “Feel the rhythm runnin’ through ya!” Beweg dich, fang einfach an! Und falls du noch nicht weißt wie, hat er einen Vorschlag für dich:

Genau diesen Song zu hören, wäre sicher nicht falsch. Nein, RICHTIG!


Pressematerial © Friedrich Rau

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#WUNSCHzimmerKONZERT 121 – Musical-Special mit Quiz

Musicaldarsteller und Singer-Songwriter Friedrich Rau lädt am 6.2.22 ab 20 Uhr zu einer ganz besonderen Ausgabe seiner Streaming-Reihe #WUNSCHzimmerKONZERT ein! Er erfüllt live am Piano Musicalsong-Wünsche.

Hast auch du Lust ein Teil des Konzerts zu sein? Dann wünsch dir schon jetzt oder während des Konzerts, gegen eine kleine Spende, deinen Lieblings-Musicalsong unter https://www.friedrichrau.de/#wunsch und erlebe, wie Friedrich ihn live für dich spielt. 

Passend zum Thema “Musicals” wartet am Ende des Konzerts ein Quiz auf dich, an dem alle Zuschauer teilnehmen können. Wenn du der ultimative Musical-Kenner bist, ist dies deine Chance, es allen zu zeigen. Die Fragen an diesem Abend im Quiz stammen aus der Feder von Bühnenlichter.de und du spielst nicht nur gegen andere Musicalfans, sondern auch gegen Friedrich Rau und gegen Adrian & Michel von der Red Curtain Show.

Sichere dir als Gewinn einen persönlich von Friedrich aufgenommenen musikalischen Herzensgruß für dich oder deinen Lieblingsmenschen. Aber nicht nur das! Exklusiv für dieses Special wird nicht nur der 1. Platz belohnt, sondern auch der zweite und der dritte Platz mit exklusiven Gimmicks aus der Musicalwelt, die es nirgends zu kaufen gibt.

Freu dich auf einen Abend zum Genießen, Gewinnen und voller Musical-Highlights!


Presseinformation © Friedrich Rau

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“Die letzten 5 Jahre” kommt nach Lüneburg

Das Kammermusical “Die letzten 5 Jahre” von Jason Robert Brown hat gerade in den letzten 24 Monaten der Corona-Pandemie an Beliebtheit in den Veranstaltungskalendern gewonnen. Auf der Bühne erzählen Jamie und Cathy ihre Liebesgeschichte und werden dabei meistens von nur wenigen Musikern begleitet. 

Die neue Konzertdirektion Lang, unter der Leitung von Philipp Lang, bringt dieses Musical nun im März 2022 in die Hansestadt Lüneburg und zwar in die Ritterakademie. In der Rolle des Jamie wird erneut Florian Hinxlage zu erleben sein und die Rolle der Cathy teilen sich zwei Darstellerinnen. Zodwa Selele spielt an den ersten beiden Terminen und Lillemor Spitzer an den beiden anderen.

Mit Zodwa Selele als Cathy wird nun auch erstmals in Deutschland diese Rolle mit einer Woman of color besetzt. Damit setzt Selele nach MY FAIR LADY, ON THE TOWN und VICTOR/VICTORIA ein weiteres Zeichen in Sachen Besetzung mit einer Person of color.

Regie führt Werner Bauer. Die musikalische Leitung hat Rebecca Lang inne.

Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen oder unter www.dieletzten5jahre.de. Die zu dem Zeitpunkt gültigen Corona-Regeln des Landes Niedersachsen werden zu jeder Zeit eingehalten.


Zusammengestellt von Anna-Virginia

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Sing ein Lied – Single-Release Livestream

Wer kennt das nicht? Alles muss zur gleichen Zeit erledigt werden. Zu viele Herausforderungen sind parallel zu bewältigen. Dabei sollen die Ergebnisse auch noch möglichst perfekt sein. Mach bloß keine Fehler! Alle anderen schaffen das doch auch. Ich wüsst so gern, warum ich das nicht hinkrieg…

Insbesondere seit Beginn der Pandemie prasseln auf viele Menschen, ganz besonders auf Familien, zahlreiche Aufgaben und Probleme gleichzeitig ein. Kochen, waschen, Hausaufgaben und dann noch ne Telko: Ich will nicht klagen, doch ich kann nicht mehr. Da verlangt der Lockdown einen Spagat aus Homeschooling, Homeoffice und gelingendem Familienleben. 

Friedrich Rau und seine Tochter Leni versuchen dem mit Musik zu begegnen. Friedrich spielt seit Beginn der Pandemie Streaming-Konzerte, bei denen er regelmäßig von Leni unterstützt wird. Jetzt krönen die beiden diese musikalische Form der Krisenbewältigung mit einem Vater-Tochter-Duett und geben damit auch allen Zuhörern eine Anleitung an die Hand: Wenn dir alles zuviel wird und du denkst, du kannst nicht mehr, dann sing ein Lied und tanze durch den Flur und schon fehlt vom Ärger jede Spur. Nimm deine Fehler nicht so ernst, verwandle sie in eine Chance und dann versuchst du’s nochmal. 

Friedrich Rau veröffentlicht mit diesem Song die zweite Singleauskopplung seines im März 2022 erscheinenden Electro-Swing-Albums “Lass uns ein bisschen SWINGEN”. Mit charmanten, witzigen und deutschsprachigen Texten mitten aus dem Leben zieht der Musiker die Zuhörer in seinen Bann. Sehr ehrlich und persönlich erzählt er von Freuden und Sorgen aus dem (Familien-)Alltag. Entstanden ist auf diese Weise ein Lied, in dem sich alle gemeinsam wiederfinden: Eltern und Kinder. Neben Leni als Duettpartnerin übernimmt übrigens auch Friedrichs Tochter Lotte kleine Gesangspassagen. 

Die ursprüngliche Liedidee stammt von Friedrich Rau, der mit WENN DU SINGST einen Song über Wirkung und Einfluss von Musik angedacht hatte: “Wenn du singst, ist alles egal, du bist du selbst. // Alles, was klingt ist dein Element.” Sein Gitarrist und Co-Songwriter Tim Ludwig griff diesen Ansatz auf und entwarf auf dessen Basis Musik und Text zu SING EIN LIED. Zunächst entstand eine poppige Version des Titels, die Friedrich in der Vorproduktion zu der jetzigen Electro-Swing-Interpretation weiterentwickelte. 

In der Kombination aus Electro und Swing wurde der Song mit Samples aus beiden musikalischen Welten unterlegt. So ließ sich Friedrich für das Zwischenspiel durch Mr. Oizos Titel FLAT BEAT von 1999 inspirieren. Den elektronischen Flat-Eric-Sound kombinierte er mit einer Melodie des Jazztitels SING, SING, SING von Benny Goodman And His Orchestra aus dem Jahr 1938. Dem swingenden Zeitalter des letzten Jahrhunderts entstammt außerdem das wiederkehrende Saxophon-Sample. Es erschien 1927 im Song BEATIN’ THE DOG von Joe Venuti und seiner Band “Joe Venuti’s Blue Four”.

Zum Schluss noch eine Vorschau: Eine Tour auf dem Skateboard bis ins Bad reicht an Action noch längst nicht aus? Das Musikvideo zu SING EIN LIED befindet sich bereits in der Entwicklung. Es wird das Cover zum Song inhaltlich und visuell aufgreifen. Und damit wirklich jeden vom Sofa holen, der jetzt noch (pandemie-)geschwächt herumsitzt. 

SING, SING, SING Friedrich and Leni and give us the BEAT! Dieser ist im Fall von Papa und Tochter nämlich kein bisschen FLAT! 


Pressematerial © Friedrich Rau

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