Interview mit Tim Koller und William Danne

Heute haben wir für euch ein spannendes Interview direkt aus dem Schmidt Theater in Hamburg für euch. Tim Koller und William Danne haben sich für uns die Zeit genommen und haben Björn ein paar Fragen beantwortet. Beide sind derzeit in „Cindy Reller“ und „Die Königs vom Kiez“ im Schmidt Theater zu sehen.

v.l.n.r.: Tim Koller, Björn, William Danne

v.l.n.r.: Tim Koller, Björn, William Danne

Die klassische Einstiegsfrage: Wie seid ihr zu eurem Berufswunsch und somit eurem jetzigen Beruf gekommen?

William:  Ich bin als Nesthäkchen einer großen Familie im Sauerland aufgewachsen und habe es schon früh geliebt, mich zu verkleiden. Eine Einlage auf jedem Geburtstag musste sein. In der Schule war ich dann natürlich in der Theater AG und zehn Jahre lang spielte ich bei einer Laienspielgruppe in meiner Heimat. Als ich 15 war, bin ich auf eine Stellenausschreibung einer damaligen Akademie in Hamburg aufmerksam geworden. Mit 15 Jahren allein nach Hamburg zu gehen, war für meine Eltern keine Option, worauf ich mich dann aber ein wenig später an der Joop van den Ende Akademie bewarb, aufgenommen wurde und meine Ausbildung zum Musicaldarsteller abgeschlossen habe.

Tim: Bei mir war das ganz ähnlich. Als zweites von fünf Kindern bin ich in einem kleinen bayrischen Dorf aufgewachsen und hatte schon früh Interesse an der Schauspielerei. Auch bei uns gab es eine Laiengruppe, die Theaterstücke aufführte, meistens auf einem tollen Niveau. Ich verlor meine Leidenschaft nicht aus den Augen und wollte Singen, Tanzen und Schauspielern professionell lernen. Ich bewarb mich an einer nahe gelegenen Schauspielschule und schloss dann mein Studium ab.

War das von Anfang an der Wunsch oder gab es eine Alternative zu eurem heutigen Beruf?

Tim: Ich hatte vor meiner Schauspielschule ein Vorstellungsgespräch für einen Ausbildungsplatz. Eine Ausbildung, in der ich, meiner Meinung nach, auch kreativ arbeiten und mich einbringen konnte. Ich versuchte mich als Azubi zum Schauwerbegestalter, wenn man den Beruf so nennt. Schnell war aber klar, dass meine Vorstellung des Berufes nicht konform ging mit der meiner Chefin und ich freundlich darauf hingewiesen wurde, dass ich mir doch was anderes suchen sollte. Somit meldete ich mich bei einer Schauspielschule an und wurde auch aufgenommen.

William: Ich hatte, ehrlich gesagt, die gleiche Idee. Ich wollte auch in Richtung Schaufensterdekorateur gehen, um mich künstlerisch austoben zu können. Klar, meine Eltern hätten auch lieber gesehen, dass ich eine typische Ausbildung wie zum Beispiel Bankkaufmann mache, wobei zwischendurch auch mal Pfarrer eine Idee war. Dazu ist es ja nicht gekommen.

Jetzt habt ihr nach euren Abschlüssen ja schon einige Dinge gespielt und einige Momente erleben können. Gibt es einen besonderen Moment, den ihr vielleicht nicht vergessen werdet?

William: In meinem ersten Engagement kam eine Mutter nach der Vorstellung auf mich zu. Sie hatte ein Jahr zuvor ihren Sohn verloren und bedankte sich bei mir dafür, dass sie für zwei Stunden einfach mal alles vergessen konnte.

Tim: Das ist wirklich nicht einfach, DAS besondere Erlebnis zu nennen. Was man natürlich nicht vergisst, ist das erste große Engagement direkt nach der Ausbildung. Man kommt das erste Mal ganz neu und unerfahren in ein Ensemble, wo ja teils auch schon sehr versierte Kollegen spielen, um seinen eigenen Weg zu finden, seine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Ich stand mit Hardy Rudolz oder Helen Schneider auf der Bühne, ohne zu wissen, wer diese Leute sind oder was sie bisher gemacht haben.

Gibt es – im Gegensatz zu diesem besonderen Moment – auch einen Moment, der euch sehr peinlich oder unangenehm war?

William: Puuh, das ist nicht einfach, es passiert ja immer wieder etwas Lustiges. Gerade in den „Königs vom Kiez“ oder in „Cindy Reller“ gibt es eine ganze Menge. Was ich allerdings mal gemacht habe für eine Rolle, die Rolle des Sigismund in „Im weißen Rössl“, war, mir eine Halbglatze zu schneiden. Aber wirklich die Hälfte komplett weg, was dann doch etwas unangenehm war außerhalb des Theaters.

Tim: Ich weiß zwar nicht, was du in den „Königs vom Kiez“ meinst, aber klar, es passiert viel. Als ich damals im zweiten Jahr „Nachttankstelle“ im St. Pauli Theater gespielt habe, hatte ich in einer Vorstellung den kompletten Blackout, den kompletten! Ich stand auf der Bühne, sang nur noch irgendwelche Wörter, während meine Kollegen mir nur zuflüsterten: „Mach weiter, einfach weiter!“. Da stand ich nun, während das Orchester einfach unermüdlich den ganzen Song bis zum Ende durchspielte.

Ihr habt die „Königs vom Kiez“ angesprochen. Habt ihr dort ein lustiges Erlebnis zu berichten oder gab es vielleicht mal den absoluten Ausfall, weil ihr selbst lachen musstet?

Tim: Einmal, relativ am Anfang, gab es eine Vorstellung mit Corny Littmann. Er musste sich umziehen und ging von der Bühne, kam aber irgendwie nicht wieder. Die Show lief weiter und Corny war nicht mehr da. Alle guckten sich fragend an und warteten auf seine Rückkehr. Leider vergebens. Zum Glück war es gegen Ende der Vorstellung, sodass wir einfach in die Schlussszene springen konnten und das Finale ohne Corny gesungen haben.

William: Ich bin ja noch nicht so lange in dem Stück dabei, aber es passieren natürlich öfters lustige Sachen. Nicht alles bekommt der Zuschauer unbedingt immer mit. Festlegen auf einen kompletten Aussetzer, das ist sehr schwierig.

Ihr teilt euch eure Rollen in den „Königs vom Kiez“ und in „Cindy Reller“ zwar jeweils mit einem Kollegen, dennoch kommt es ja vor, dass ihr alle Vorstellungen in einer Woche spielt. Wie anstrengend kann man sich das vorstellen?

Tim: Eine sehr schwierige Frage. Das kommt drauf an. Wenn ich nicht gerade die „Königs“ spiele, dann spiele ich ja auch noch „Cavequeen“. Ich gehe jetzt aber mal von meiner Position in „Die Königs vom Kiez“ aus, die William ja auch spielt und die fünf verschiedene Rollen beinhaltet. Das erfordert schon eine ganz schöne Kondition und ist stimmlich sehr anstrengend, da die Charaktere, die ich an einem Abend darstelle, doch sehr unterschiedlich sind.

William: Da stimme ich Tim vollkommen zu. Es fühlt sich an, als hätte man ein komplettes Sportprogramm gemacht. Schwierig finde ich aber auch, jeden Abend die Rollen und das Stück neu zu finden, keine Routine zu bekommen, denn dann wäre das ganze irgendwann nur eine Maschinerie, wie es in vielen größeren Produktionen leider gängig ist. Wir haben hier das Glück, durch kleine Änderungen, die wir selbst einbringen können, die Routine zu vermeiden. Manches muss man einfach probieren, manchmal wirkt eine Pause im Satz beim Publikum super, manchmal aber auch das Gegenteil. Trotz der Anstrengung kann ich jeden Abend als eine gute Chance sehen, Neues für meine Rolle zu probieren.

Tim: Ich für mich kann noch dazu sagen, dass Ruhephasen vor der Vorstellung doch mittlerweile wichtig geworden sind, um sich nochmal zu entspannen und zu sammeln.

Habt ihr einen regelmäßigen Ausgleich zum Bühnenleben oder beschäftigt euch das Musikalische auch privat?

Tim: Ich mache gerne Sport zum Ausgleich. Da ich nebenbei aber auch eine eigene kleine Firma betreibe, bin ich auch mal ganz froh, wenn ich nur mal eine Excel-Liste anlegen kann. Und ganz wichtig, seit neuestem habe ich angefangen zu gärtnern und freue mich schon super drauf, wenn ich etwas ernten kann.

William: Also, mich könntest du fragen, welcher Darsteller wo und was grade spielt, was wann und wo läuft. Ich könnte es dir nicht beantworten. Mich beschäftigt das privat nicht so richtig, ich war aber auch noch nie an diesem Personenkult in der Branche interessiert. Mit Sport habe ich das mal probiert, ich muss aber ehrlich zugeben, ich werde dadurch nur müde. Ansonsten schreibe ich nebenbei Stücke für die Bühne, die oft auch viel Musik beinhalten.

Ihr beide habt ja schön öfter in Hamburg gespielt oder spielt schon länger dort. Gibt es etwas, das man eurer Meinung nach unbedingt mal gesehen oder gemacht haben sollte, vielleicht einen Lieblingsort?

William: Hmm… Von der anderen Elbseite mal auf die Landungsbrücken schauen oder vielleicht auch der Nachtmichel, aber das sind ja alles so typische Touri-Dinge, die sich jeder ansieht, der nach Hamburg kommt. Auf der anderen Seite habe ich meine Ausbildung direkt in der Speicherstadt gemacht, mir aber z.B. noch nicht einmal das Miniatur-Wunderland in der Nachbarschaft dort angesehen.

Tim: Na, ganz klar auch die Hafencity. Da bin ich absoluter Fan von, muss aber zugeben, dass ich noch nicht all zu oft da war. Mich kann man ja nicht wirklich von der Nord- oder Ostsee überzeugen, aber wenn man mich mal dazu bekommt, „Hafenduft“ zu riechen, dann dort.

Neben Hamburg – Wo möchtet ihr gerne nochmal hin, vielleicht sogar mal längere Zeit in einem Stück spielen?

Tim: München! Sehr nah an meinem Zuhause. Es ist immer so toll, wenn wir mit „Cavequeen“ mal in der Gegend spielen.

William: In Wien!

Es gibt derzeit einige Stücke, die auch Tournee gehen oder schon auf Tournee sind. Wie steht ihr zu Tourproduktionen?

William: Bei einer Tour hängt es zum großen Teil vom Ensemble ab. Man verbringt 24 Stunden am Tag zusammen, fährt von einem Ort zum anderen, muss sich also miteinander arrangieren und verstehen. Meistens kennt man in den Spielorten niemanden oder hat auch keine Idee, was man in dem Ort unternehmen kann. Man hat also in erster Linie nur seine Kollegen. Das muss da einfach passen, finde ich. Aber irgendwann kommt dann auch der Zeitpunkt, an dem man froh ist, wieder zu Hause zu sein.

Tim: Wenn die Tour nur zwei oder drei Monate geht, kann es schon ganz spannend sein, sich um nichts kümmern zu müssen. Ich persönlich kann mir zum heutigen Zeitpunkt aber nicht vorstellen, 2,5 Jahre oder länger unterwegs zu sein. Ich war aber auch schon auf Tour und manchmal sind die so geplant, dass sie heute im unteren Teil Deutschlands spielen und am folgenden Tag dann im oberen Teil, um dann wieder zurück in den unteren zu fahren. Das ist nicht immer spaßig. Wie William auch schon sagt, irgendwann möchte man auch seine Ruhe haben. Abends saßen die Kollegen oft beieinander, aber ich habe mir dann manchmal einfach Zeit für mich genommen, da man ja schon den ganzen Rest des Tages miteinander verbracht hat. Ab und an kann so eine Tour aber doch mal ganz schön sein, wenn die Voraussetzungen stimmen.

Habt ihr eine Rolle, die ihr gerne nochmal spielen möchtet, vielleicht auch außerhalb eines Musicals?

Tim: Wenn ich überlege, habe ich keine richtige Wunschrolle. Wer mich kennt, der weiß, dass ich ein Fan von Tim-Burton-Filmen bin. Wenn es da irgendwann einmal die Möglichkeit geben würde, würde ich sofort mitspielen, auch wenn es nur eine Wasserleiche ist. Sofort dabei wäre ich auch, wenn es vielleicht mal ein Musical in die Richtung geben würde.

William: Einen absoluten Wunsch habe ich auch nicht. Wenn ein Angebot oder eine Anfrage kommt, dann setzt man sich damit auseinander und überlegt, ob man sich die Rolle vorstellen kann. Es gibt immer Dinge, bei denen man nicht ganz so lange überlegt und sofort annimmt. Richtig lustig fände ich aber, sollte sie jemals in Deutschland gespielt werden, eine Musicalversion von „Spongebob Schwammkopf“. Da wäre ich direkt dabei, egal welche Rolle…Obwohl, am liebsten Patrick!

Spongebob, Wasser, könnte mit Hamburg zusammenpassen. Es gibt viele große Produktionen, die schon Ewigkeiten am gleichen Standort spielen, dann gibt es aber auch Stücke wie Die „Königs vom Kiez“ oder „Cindy Reller“, die in kurzen Spielzeiten wechseln und Nähe zum Publikum zeigen. Wo liegt für euch der Unterschied?

Tim: Meine persönliche Meinung ist, man sollte mit jeder möglichen Emotion durch ein Stück gehen können. Als Zuschauer möchte man doch alles an Gefühlsachterbahn auf der Bühne erleben. In manchen großen Produktionen ist vieles immer und jeden Abend auf den Punkt, alles wird perfekt „durch choreografiert“. Da möchte man in der Vorstellung nicht auf der falschen Position stehen. Bei uns wird eine Rolle von Grund auf entwickelt und jeder gibt seinen Input dazu. Ein ganz großes Privileg ist daher die Flexibilität, die wir haben. Da kannst du auch mal drei Schritte zu weit links stehen und musst nichts befürchten. Ich bin auch der Meinung, man muss sich schon in der Ausbildung Gedanken darüber machen, in welche Richtung man gehen möchte, ob Long-Run-Produktionen oder lieber kleine Stücke.

William: Wir haben wirklich sehr viele Freiheiten und können, selbst im Laufe der Vorstellungen, die Rolle weiterentwickeln. Durch die wechselnden Konstellationen in der Besetzung kann sich so viel ändern, man bekommt durch die Kollegen neue Ideen, die man mit seiner Rolle zusammenbringen und in der nächsten Show direkt ausprobieren kann. Bei einer großen Produktion, die eine lange Spielzeit hat, muss man eine existierende Figur zu hundert Prozent so übernehmen, dass dem Zuschauer keine Unterschiede zum Vorgänger oder Nachfolger auffallen.

Carolin Spieß ist bei den „Königs vom Kiez“ eure Kollegin. Plötzlich ist sie bei „Cindy Reller“ aber eure Regisseurin, wie schwierig ist dieser „Wechsel“ für euch?

William: Ich würde nicht sagen, dass es schwierig ist, es bringt eher viel Positives mit sich. Für einen kurzen Moment ist es irritierend, aber dann lässt man sich voll und ganz drauf ein, dass eine Kollegin jetzt das Sagen hat.

Tim: Das Ganze ist ein Findungsprozess. Wenn eine Kollegin zu deiner Regisseurin wird, ist es gut, denn man kennt sich und kann offen seine Meinung sagen und gemeinsam an der Szene arbeiten.

William: Das passiert hier öfter, bei Corny Littmann ist es ja genau andersrum, erst Regisseur, jetzt Kollege.

Tim: Das ist großartig. Corny ist super, er kommt oft rein und hat einfach eine ganz neue Idee. Mein heimlicher Wunsch wäre ja, dass er eines Tages sagen würde, dass es einen kompletten Rollentausch im Stück gibt, jeder spielt was Anderes. Undenkbar ist ja fast nichts. Bei „Cindy Reller“ wurde zum Beispiel in den ersten drei bis vier Wochen um fast zwanzig Minuten gekürzt. Hört sich einfach an, ist es aber nicht.

William: Nee, das ist es nicht, bei uns sind ja doch alle an den Umbauten auf der Bühne beteiligt. Wir haben außer einem Inspizienten am Abend niemanden auf der Hinterbühne. Der schöne Schein von einer langen, beleuchteten Spiegelreihe mit je fünf Ankleidern pro Darsteller existiert hier nicht. Wir machen wirklich alles selbst. Wo du deine Hose oder dein Shirt ausziehst, da bleibt es dann auch liegen.

Tim: Einige Änderungen sind nicht fürs Publikum ersichtlich, sondern haben ganz banale Gründe. Wenn ein Satz gestrichen wird, dann muss zum Beispiel eine Kiste, bzw. das entsprechende Requisit in der nächsten Szene anders gestellt werden, damit du deinen Umzug noch schaffst. Hinter der Bühne ist es sehr eng. Jeder muss sich für seinen nächsten Auftritt umziehen, da muss alles gut geplant sein, um nicht ohne Schuh, mit einem offenen Hosenstall oder gar nackt auf die Bühne gehen zu müssen.

Eine Frage, die den ein oder anderen interessieren könnte, haben wir noch an euch: Ihr habt ja, wie wir erfahren durften, bereits einiges erlebt. Was würdet ihr abschließend als Tipp für jemanden geben, der den Wunsch hat, den gleichen Weg einzuschlagen und zu gehen?

Tim: Sei dir klar, was du möchtest! Wenn es der hundertprozentige Wunsch ist, diesen Weg zu gehen und du dir wirklich sicher bist, mach eine Ausbildung auf dem höchstmöglichen Niveau. Eine solche Ausbildung und die nötigen Kontakte und Erfahrungen sind das A und O in diesem Job. Du musst dich ebenfalls so breit wie möglich fächern und versuchen, in allen drei Sparten (Gesang, Tanz, Schauspiel) ein gleich hohes Level zu erreichen. Ansonsten wird es später in dem Genre nicht leicht für dich.

William: Überlege es dir gut! Probiere, einen Platz an einer staatlichen Schule zu bekommen, denn die Ausbildung hat einen hohen finanziellen Aspekt. Sei dir aber auch bewusst, dass die Ausbildung ein harter Weg ist und der Beruf manchmal auch Opfer fordert. Du bist meistens fernab von deinen Freunden, von deiner Familie, deinem sozialen Umfeld. Beziehungen auf die Entfernung werden nicht einfacher. Anlässe wie Weihnachten, Geburtstage etc. fallen auch mal aus. Ich saß zum Beispiel an Weihnachten alleine da und konnte nicht bei meiner Familie sein, weil ich spielen musste. Wenn der Wunsch nach dem Weg aber fest vorhanden ist, dann kann dich davon auch nichts abbringen.

 Wir danken dem Schmidt Theater, sowie Tim und William für die Möglichkeit eines Interviews und die Zeit.

Mehr Informationen rund um die Spielzeiten von „Cindy Reller“ und „Die Königs vom Kiez“, Tickets und allen weiteren Informationen zum Theater findet ihr unter www.tivoli.de


Interview von Björn