Störtebeker Festspiele

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1993 kam es zu den ersten Aufführungen der „Störtebeker Festspiele“ im Theater in Ralswiek, direkt am Großen Jasmunder Botten. Das Theater, welches in der DDR in den 1950er Jahren erbaut worden war, erwachte wieder zum Leben – lag es doch seit elf Jahren brach. Seither wird eine große Erfolgsgeschichte geschrieben, die nicht abreißt.

Die Autoren Anna-Theresa und Peter Hick greifen auf die Überlieferungen rund um Norddeutschlands berühmtesten Piraten zurück und dichten das ein oder andere hinzu. Hierbei werden historisch belegte Figuren und wahre Ereignisse der Geschichte mit in die Handlung eingebaut.

Die Störtebeker Festspiele zeigen ihre Stücke in Zyklen, die immer mit dem Ende des Freibeuters beschließen. In einem Abstand von vier bis sechs Jahren wird regelmäßig das Schafott hervorgeholt. Dazwischen gibt es jede Menge Abenteuer, die – wie schon erwähnt – Fiktion und Wirklichkeit vereinen.

Die Geschichten sind innerhalb dieser Zyklen immer kleine Fortsetzungen, jedoch kann man sie unabhängig voneinander ansehen. Die Geschehnisse der vorhergegangenen Episode werden kurz erklärt und schon geht es mit der neuen Geschichte weiter, damit neue Besucher den Einstieg nicht schwer finden.

Alles wissenswerte dazu findet sich auf der Homepage der Festspiele: www.stoertebeker.de

Inhalt „Im Schatten des Todes“
Bildergalerie zur Pressekonferenz „Im Schatten des Todes“
Pressekonferenz „Im Schatten des Todes“